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"Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde"

eine Komödie von Joao Bethencourt

Papst Albert IV., dem jetzigen Papst nicht unähnlich, wird auf seinem Besuch in Amerika durch die Staaten gehetzt. Um sich eine Ruhepause zu gönnen, verlässt er das Hotel durch den Hinterausgang und setzt sich in ein Taxi. Das Taxi gehört dem Juden Samuel Leibowitz, der durch seinen Ideenreichtum seine Frau schon oft zur Verzweiflung getrieben hat.
Nun schlägt er wieder zu: Er entführt den Papst, aber nicht um Geld, sondern um 24 Stunden Frieden auf der Welt zu erpressen.

Dem Papst gefällt diese Idee außerordentlich gut, unabhängig davon, dass er die Zeit bei der Familie des Kidnappers sehr genießt und sich beim Kartoffelschälen und Karottenernten bestens erholt - soweit es Rabbi Meyer, Kardinal O'Hara von New York, Sheriff Warner, die Cops von Brooklyn und die sensationslüsternen Medien zulassen....

Der brasilianische Autor Joao Bethencourt stellt in dieser herrlich schrägen und pointenreichen Komödie religiöse Intoleranz an den Pranger und verknüpft sie mit einer utopischen Friedensvision.











Regie: Joachim Rathke
Ausstattung: Kurt Pint

Mit: Günter Rainer (als Papst), Nadine Breitfuss, Nora Dirisamer, Sabine Martin, Matthias Hacker, Stefan Lehnen, Thomas Pohl, Peter Woy und Lutz Zeidler.

In der Scheune des Stiftes Wilhering.
Premiere am Mittwoch, 13. Juli 2016, 20 Uhr

Aufführungsrechte:
Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten, Hamburg